Im Interview: Fünf Fragen an EDERA PROTECT

Beitrag von Lisa Temmel • 03.02.2022 • 11:00
Im Interview: Fünf Fragen an EDERA PROTECT

Karl Heinz Lukofnak blickt auf ein erfolgreiches erstes Unternehmensjahr zurück und gibt im Interview vielversprechende Zukunftsaussichten.


1. Welche Meilensteine sind in den nächsten 3 Jahren für ALPHA MASK geplant? 

  • Seit 12/2021 Vertrieb über Handelsvertreter in Europa
  • Seit 02/2022 verschiedene Marketingkampagnen unterstützen den Vertrieb (SOMOP - Social Media Optimizer)
  • 01/2022 Markteinführung als FFP2-Maske & Start der Serienfertigung
  • 03/2022 Zertifizierung als KN95 und N95-Maske
  • 04/2022 Vertriebsstart außerhalb von Europa
  • 07/2022 Start der Weiterentwicklung als Medizinprodukt
  • 09/2022 Joint-Venture mit einem Pharmaunternehmen
  • 06/2023 Zertifizierung als Medizinprodukt

»Weiters gehen wir im Februar in einer Volksschule und einer Mittelschule in der Steiermark in einen Testbetrieb, zu dem sich die Lehrer dieser Schulen bereit erklärt haben. Im März gibt es eine Informationsveranstaltung in Zusammenarbeit mit der SFG (Steirische Wirtschaftsförderungsgesellschaft) und der WKO in Graz. Dort werden wir – zusammen mit steirischen Vertretern von Wirtschaft, Gesundheit und Politik – über die Maske und die Einsatzmöglichkeiten der Maske unabhängig von der Pandemie in Zukunft informieren.

Neben diesen Meilensteinen planen wir die Vergabe von Vertriebs- und Produktionslizenzen in Afrika, im arabischen Raum und in China innerhalb der kommenden 3 Jahre. Dafür führen wir bereits konkrete Gespräche mit regierungsnahen Institutionen in Algerien, in Ägypten und in Qatar. Der Start von konkreten Gesprächen mit China wird gerade vorbereitet.«

2. Welches Angebotsvolumen ist aktuell in der Pipeline?

»Wir haben derzeit über Handelsvertreter an verschiedene Kunden rund 2.000 Masken verkauft.

In der Pipeline haben wir rund 15.000 Masken an verschiedene institutionelle Käufer und rund 150.000 Masken ins Ausland an jene Institutionen, die in weiterer Folge Interesse daran haben, für die Maske eine Vertriebs- und Produktionslizenz zu erwerben.

Vorbereitet haben wir darüber hinaus den Vertrieb an 70.000 Zahnärzte im DACH-Raum, deren Vertrieb im Februar starten wird. Dieser Vertrieb wird im Rahmen des SOMOP (Social Media Optimizer) durch verschiedene Marketingkampagnen laufend begleitet werden.«

Karl Heinz Lukofnak
»In vielen Berufen musste bereits vor der Pandemie ein Mundschutz getragen werden. Diese Notwendigkeit hat sich nunmehr dauerhaft verstärkt und die Nachfrage ist dementsprechend groß: Um einen so großen Markt bedienen zu können, arbeiten wir sowohl mit dem Direktverkauf, als auch an der Vergabe von Vertriebs- und Produktionslizenzen.«
Karl Heinz Lukofnak | Geschäftsführer EDERA PROTECT

3. Erzählen Sie uns etwas über die fokussierten Kundengruppen für ALPHA MASK:

»Die ALPHA MASK ist NICHT dafür entwickelt worden, dass man sie als Privatperson einmal schnell zum Einkaufen verwendet. Dieses Hightech-Produkt ist als persönliche Schutzausrüstung (PSA) zu verstehen und für Menschen entwickelt worden, die eine Schutzmaske beruflich über mehrere Stunden durchgehend tragen müssen. In vielen Berufen musste bereits vor der Pandemie ein Mundschutz getragen werden, vor allem, um Patienten vor Viren und Keimen zu schützen.

Die ALPHA MASK bietet darüber hinaus einen hohen Tragekomfort und ist für den dauerhaften Einsatz im Berufsleben geeignet. Beim direkten Kostenvergleich mit herkömmlichen Einwegmasken, die täglich mehrfach gewechselt werden müssen, amortisiert sich die ALPHA MASK bei vielen Berufsgruppen (z. B. Blaulichtorganisationen mit Krankentransporten, öffentlicher Verkehr, Ärzt:innen, …) bereits nach 4–5 Monaten

4. Wo sehen Sie die ALPHA MASK in 3 bis 5 Jahren?

»Das Produkt ist bereits jetzt so vorbereitet, dass es auch als Medizinprodukt zertifiziert werden kann. Wir sehen die Zukunft der ALPHA MASK auch nach der Pandemie als Schutzausrüstung für Berufe, in denen es erforderlich ist, einen wechselseitigen Schutz zu gewährleisten. Dabei denken wir vor allem an den Einsatz in Operationssälen weltweit. Mit wenig Aufwand kann die bestehende ALPHA MASK mit hochwertigen Features (z. B. Lichtquellen, Vergrößerungsgeräten und dergleichen) ausgestattet werden.«

5. Welche nächsten Schritte sind für die Produktlinien ALPHA AIR und ALPHA DESINFECT geplant?


»ALPHA AIR: Die Zertifizierung des 1. Produkts in zwei verschiedenen Ausführungen sowie Vertriebsstart und Produktionsstart werden noch im ersten Quartal 2022 durchgeführt. Mitte des Jahres soll dann die Entwicklung der Gerätetypen 2 und 3 vorangetrieben werden. Diese werden im Herbst zertifiziert und produziert. Die Gerätetypen 4 und 5 werden dann bis Ende 2022 entwickelt und zertifiziert und ab Anfang 2023 produziert.


ALPHA DESINFECT soll bis Mitte 2022 entwickelt und bis Herbst im Testbetrieb sein. Eine Zertifizierung sowie der Vertriebs- und Produktionsstart wird mit Q1/2023 erwartet. Auch dieses Produkt soll danach für unterschiedliche Anwendungen in Boxform, aber auch für bauliche Anwendungen weiterentwickelt werden.«


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