Envidatec freut sich über stabile Auftragslage & Projektabwicklung trotz COVID-19

Beitrag von Lisa Rottenmanner • 18.05.2020 • 12:15
Trotz Corona: Envidatec über stabile Auftragslage & Projektabwicklung

Gute Nachrichten bei Envidatec: wie das Unternehmen trotz Reisebeschränkungen und Kontaktverbot Entwicklungsprojekte in Afrika von Deutschland aus umsetzt.


Wie für viele andere Unternehmen auch stellt die Corona-Krise für Envidatec eine Herausforderung dar. Für den Experten in Energieeffizienz Fragen und Verbrauchsoptimierung hat sich in den vergangenen Wochen einiges verändert. Internationale Projekte verschieben sich aufgrund von Reisebeschränkungen und Kontaktverboten – die meisten Mitarbeiter arbeiten aus dem Home-Office.

Gute Nachrichten trotz Corona-Krise

Dennoch gibt es auch gute Nachrichten. Denn alle Projekte, die das Unternehmen im Auftrag hat, können fortgeführt werden. Soweit es möglich ist, erfolgt die Abwicklung von Deutschland aus. Die IT-Struktur ist im Grunde so ausgestattet, dass Besprechungen sowie Projektplanung online stattfinden können. Auch die internationalen Entwicklungsorganisationen, wie beispielsweise die GIZ in Deutschland, sind sehr flexibel und haben schnell auf die neuen Herausforderungen reagiert. Dadurch sind die Reisetätigkeiten reduziert oder auf spätere Projektschritte verschoben und die Projekte können dennoch erfolgreich abgewickelt werden.


Envidatec News

Trainingsequipment für die PV-Ausbildung in Uganda (Copyright Envidatec)

Positiv ist auch, dass mittlerweile verstärkt Projekte ausgeschrieben werden, die komplett von Deutschland aus abgewickelt werden, gemeinsam mit lokalen Partnern. So sollen Entwicklungsprojekte, für die die Mittel bereits zur Verfügung stehen, auch weitergeführt werden. Die meisten Ausschreibungen betreffen Sub-Sahara Afrika, wo Envidatec in den vergangenen Jahren bereits sehr viele Erfahrungen gesammelt hat und daher auch bei neu ausgeschrieben Projekten gute Chancen hat.

Eines der aktuellen Projekte von Envidatec wird ebenso von Deutschland aus, gemeinsam mit den lokalen Experten, abgewickelt. Es handelt sich dabei um ein Projekt zur Aus- und Weiterbildung von lokalen Kapazitäten in Uganda. Dabei werden Trainingsprogramme für Erneuerbare Energien (im Wesentlichen Photovoltaik) und Energieeffizienz entwickelt. Zielgruppen sind sowohl ausgebildete Elektriker in Uganda, als auch Personen ohne Ausbildung sowie Flüchtlinge aus dem Süd Sudan, die eine Ausbildung erhalten sollen, um Jobs zu schaffen und für die Ugandische Wirtschaft zur Verfügung zu stehen.


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