Unverpackt goes Europe – „Im nächsten halben Jahr möchten wir 100 Läden in Österreich beliefern“

Beitrag von Arnela Kraßnig • 29.11.2021 • 16:00
Unverpackt goes Europe – „Wir möchten im nächsten Jahr 100 Läden in Österreich beliefern“

In Deutschland schon längst in zahlreichen Shops gelistet, erobert ‚Unverpackt für alle‘ nun auch den österreichischen Markt. Mit Geschäftsführer Leonhard Kruck werfen wir einen exklusiven Blick auf die nächsten Stationen in Europa.


Ob Onlineshop, Bücherei, Vinothek, Drogerie, Abokiste, Reformhaus, Rewe, Edeka, Hofladen oder Kindertagesstätte – Die Kundenstruktur von Unverpackt für alle ist in Deutschland schon vielfältig aufgestellt. Nun widmet sich das Team unter anderem dem österreichischen Markt.

Durch das breite Netzwerk und bestehende Liefergebiete hat Unverpackt für alle nun schon in Österreich und der Schweiz Fuß gefasst. Mit einer Flyer-Aktion wurde erstmals die Resonanz in Österreich getestet. In nur wenigen Wochen konnten so 20 Läden überzeugt werden – und das ohne Vertriebsanstrengungen wie persönliche Gespräche oder Produktmuster. Im nächsten halben Jahr möchte das Berliner Unternehmen mindestens 100 Läden in Österreich beliefern, im Jahr darauf sollen es schon 350 Shops sein. Dafür wird nun das Vertriebsteam mit Fokus auf Österreich erweitert.

Aber auch andere Länder Europas stehen auf der Liste – Gründer und Geschäftsführer Leonhard Kruck gewährt uns einen exklusiven Einblick, was als Nächstes geplant ist.


Leonhard Kruck

»Unser Ziel ist es, im nächsten halben Jahr mindestens 100 Läden in Österreich zu beliefern. Im Folgejahr sollen es dann bereits 350 Läden sein. Dafür erweitern wir unser Vertriebsteam mit Fokus auf Österreich. Auch wenn es vielleicht nur kleine Unterschiede sind, müssen diese gelernt und eingeflochten werden, um eine gute Grundlage für unsere Entscheidungen zu haben.«
Leonhard Kruck | Gründer und Geschäftsführer Unverpackt für alle


Schweiz

»In der Schweiz konnten wir unsere Produkte vor kurzem bei einem Schweizer Großhändler, der Phag GmbH listen. Hier sind 300 Läden unser mittelfristiges Ziel. Aufgrund der Dominanz der beiden großen LEH-Ketten schätzen wir hier unseren Markt etwas kleiner ein.«

Frankreich

»Mit Pur Aliment haben wir einen französischen Großhändler, der letztes Jahr über eine Million unserer ebenfalls genutzten Joghurtmehrweggläser verkauft hat. Auch hier ist ganz deutlich zu sehen, wie sehr der französische Markt Alternativen zu Plastik fordert. Mittelfristig wollen wir hier 1.500 Kunden gewinnen. Pur Aliment hat über 2.000 Kunden und ist somit ein Ziel, das wir durchaus zeitnah erreichen können. Start der Kooperation ist Q1 2022. Wir erarbeiten gerade gemeinsam ein Startsortiment, um erstmals nur die umsatzstarken Produkte mit französischen Etiketten auszustatten. «



»In allen Ländern ist der Bio-Umsatz pro Kopf sehr hoch. Wir punkten mit einer Ganzheitlichkeit bei unserem Produkt, wie es viele andere Unternehmen nicht umsetzen. Aber mehr noch: Mit unserem Netzwerk und bestehenden Kunden bringen wir ausreichend Erfahrungswerte und Infrastruktur mit – kein Kaltstart also! Somit können wir unsere Nachbarländer bereits mittelfristig in unser Kerngebiet integrieren.«
Leonhard Kruck | Geschäftsführer Unverpackt für alle


Niederlande

»Mit RealFlavors haben wir einen sehr agilen Großhändler, der sowohl erfolgreich den Bio-Fachhandel beliefert, als auch gut sortierte LEH-Ketten wie Jumbo und Albert Heijn. Wir befinden uns hier in einer Marktanalyse, um gemeinsam ein Sortiment und den Start auf den niederländischen Markt auszurichten.  RealFlavors wird ein Exklusivrecht zugesprochen, dafür kann im Gegenzug der Markt auch breit und kompetent bespielt werden – beide Seiten gewinnen.«

Dänemark

»In Norddeutschland haben wir gleich zwei sehr aktive Kunden. Einer der Großhändler, Harderreform aus Neumünster, beliefert zudem seit Jahren erfolgreich dänische Kunden. Mit Harderreform sind wir aktuell in engerer Abstimmung, unter anderem über die Betreuung des dänischen Pfandsystems. Außerdem wird für Pfandartikel ein eigener Aufkleber benötigt. Die Rückmeldung der dänischen Kaufleute ist ebenfalls extrem gut, aus ihrer Sicht können wir direkt starten. In Dänemark haben wir vor, mittelfristig 200 Läden zu beliefern.«



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