Gragger - Mikrobäckereien in Afrika


Fundinglevel 666%
Zinsen 7,25%  Mindestlaufzeit 31.12.2026
Crowdfunding beendet
Fundinglimit 500.000 €
Finanzierung erfolgreich!
500.000 Euro investiert
Erfolgreich finanziert!


In Nigeria sind Mikrobäckereien (ca. 50 m² große Backstuben) für die Grundversorgung der Bevölkerung verantwortlich. Sie alle eint ein großes Problem: Aufgrund der fehlenden, flächendeckenden Energieversorgung müssen sich Bäckereien selbst teuer mit Strom aus Dieselgeneratoren versorgen. Genau dieser Problematik widmet sich Helmut Gragger, Bäcker aus Leidenschaft. Nach 10 umsatzstarken und profitablen Bäckereien im DACH-Raum und 6 erfolgreich umgesetzten internationalen Projekten, entsteht mit der Gragger Tapalapa GmbH als nächstes Projekt eine Bäckerei mit integrierter Ausbildungsstätte sowie 2 Mikrobäckereien im Süden Nigerias (Enugu). Lokale Einwohner:innen werden in der Hauptfiliale, situiert im neu gebauten von der OeEB, Privatinvestoren und der Godfrey Okoye Universität finanzierten „European Business Park“ zu Bäckern ausgebildet und können anschließend in einer der Bäckereien ihren Beruf ausüben. Mit dem eigens entwickelten CO₂-neutralen, langlebigen und wartungsarmen Ofen und der Brikettpresse, sinken die Energiekosten der Backstuben um 90 %. Dadurch können Mikrobäckereien landesweit etabliert werden, um die Brotversorgung auch für abgelegene Regionen in Afrika zu gewährleisten.


Warnhinweis

Der Erwerb dieser Vermögensanlage ist mit erheblichen Risiken verbunden und kann zum vollständigen Verlust des eingesetzten Vermögens führen. Der in Aussicht gestellte Ertrag ist nicht gewährleistet und kann auch niedriger ausfallen.



Investment Cockpit

Vertragspartner
Gragger Tapalapa GmbH
Beteiligungsart
Qualifiziert Partiarisches Nachrangdarlehen
Erfolgsbeteiligung
Umsatzbeteiligung: jährlicher Bonuszins von 1 % aliquot je 250.000 Euro Nettoumsatz
Jährliche Verzinsung
6,25% Fixzinsen p.a. & jährliche Zinszahlungen
Mindestlaufzeit
31.12.2026
Phase
Entwicklung der Hauptfiliale mit integrierter Ausbildungsstätte sowie 2 Mikrobäckereien in Enugu (Nigeria)

On-Board Bonus
Bonus 1
Investment ab 2.500 €
Bonus 1 vergriffen

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Investoren (439)

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EBB Gragger

Early Bird-Bonus gültig für Investments, die bis 28.12.2021, 23:59 Uhr abgeschlossen werden. 

Green Facts

#1

Umweltschonende & energiesparende Brot-Produktion: Der eigens entwickelte CO₂–neutrale Ofen wird mit selbst hergestellten Briketts aus organischem Abfall beheizt.

#2

Ausbildung als Hilfe zur Selbsthilfe: Helmut Gragger und sein Team bilden lokale Einwohner:innen vor Ort als Bäcker aus – so schaffen diese eine nachhaltige Grundlage für ihren Lebensunterhalt.

#3

Hochwertige, haltbare Grundnahrungsmittel: Gefertigt werden Backwaren nach lokalen Rezepten, die mit regionaler Hirse angereichert sind, um den benötigten höheren Nährwert bereitzustellen.

#4

Versorgung von „Communities“: Durch die kleinen Strukturen der Mikrobäckerei und dem selbst entwickelten Ofen, können die Bäckereien auch in Regionen mit mangelhafter Infrastruktur betrieben werden. 

Rocket Facts

#1

Erprobtes Konzept für Afrika: In Zusammenarbeit mit der Caritas, der ADA (Austrian Development Agency) & lokalen Partnern wurden bereits ähnliche Projekte in Uganda, Senegal & Kongo erfolgreich umgesetzt. 

#2

Starker und verlässlicher Partner vor Ort: Durch die Möglichkeit, die Hauptfiliale im European Business Park zu eröffnen, ist die nötige Infrastruktur bereits gegeben.

#3

Gesichertes Grundeinkommen: Die Hauptfiliale beliefert jeden Tag 5.000 Studierende und 1.000 Mitarbeiter:innen der Godfrey Okoye Universität exklusiv mit Backwaren. 

#4

Enormes Expansionspotential: Das Konzept der Mikrobäckereien setzt auf kleine, risikoarme Strukturen und kann so schnell sowie unkompliziert im ganzen Land etabliert werden. 



Was macht die Gragger Tapalapa GmbH?

Hochwertige Grundnahrungsmittel in Afrika sind nach wie vor Mangelware. Die Bevölkerung gibt einen Großteil ihres Einkommens für Grundnahrungsmittel – insbesondere für Brot – aus. In Nigeria legen Menschen dafür zudem lange Wege zurück, weil die Versorgung vor Ort nicht gegeben ist.

Diesem Problem begegnet Helmut Gragger und sein Team mit einem Konzept für nachhaltige und energie-effiziente Mikrobäckereien mit Fokus auf Ausbildung und Qualität in Enugu, im Süden Nigerias. Der Name des Unternehmens ist durch das traditionelle westafrikanische Brot, dem Tapalapa, entstanden.



Gragger Portrait
»Mikrobäckereien nach unserem Konzept funktionieren, weil sie die Abhängigkeiten von Technik und Energie reduzieren und gleichzeitig wirtschafts- und qualitätsorientiert sind. Lokal angepasste Mikrobäckereien können nur durch Mithilfe der Bevölkerung realisiert werden. Der Bäckerei-Betrieb ist hier alleine aber nicht genug – nur die Kombination mit einer aktiven Lehre des Bäckerhandwerks kann den lokale Einwohner:innen das Wissen langfristig vermitteln und somit die Grundversorgung vor Ort verbessern.«
Helmut Gragger | Bäckermeister & Gründer Gragger Tapalapa GmbH


Neben dem Aufbau von Kompetenzen und langfristigen Perspektiven der Bevölkerung, legt Helmut Gragger Wert auf lokale Wertschöpfung, hochwertige Rohstoffe und auf einen umweltfreundlichen Betrieb: Der eigens entwickelte, CO₂-neutrale Ofen wird ergänzt durch eine ebenfalls selbst entwickelte Brikettpresse, mit der organische Abfallmaterialien wie getrocknete Blätter, Kuhfladen oder Abfällen aus der Weizenproduktion zu Briketts zum Heizen gepresst werden.

Was macht Gragger


Bereits in drei afrikanischen Ländern (Senegal, Uganda und Kongo) konnte Helmut Gragger ein solches Mikrobäckerei-Konzept wirtschaftlich erfolgreich etablieren. Für eine sichere Infrastruktur sorgt der im Rahmen des ESME-Projekts entstehende und von der Österreichischen Entwicklungsbank (OeEB)-finanzierte „GO University European Businesspark”, indem sich das Ausbildungszentrum der Gragger Tapalapa GmbH befinden wird. Erster Großabnehmer der Bäckerei ist die unmittelbar benachbarte Godfrey Okoye Universität mit knapp 5.000 Studierenden und rund 1.000 Mitarbeiter:innen.


Über das Geschäftsmodell

Durch das bereits vielfach erprobte Konzept überzeugt das Geschäftsmodell der Gragger Tapalapa GmbH mit effizienter Ausbildung, Nachhaltigkeit und enormen Marktpotenzial.


Ausbildung nach Gragger-Standards

Lokale Einwohner:innen – insbesondere junge Menschen, die nur sehr schwer Zugang zum Arbeitsmarkt haben – werden in einem 8-monatigen Ausbildungszyklus von Gragger-Bäcker:innen ausgebildet. Im Anschluss werden die ersten zwei Mikrobäckereien zu je 50m² mit 7-8 Beschäftigten in Enugu realisiert – im Ausbildungszentrum (Hauptfiliale) bleiben 18-24 Mitarbeiter:innen dauerhaft beschäftigt. Insgesamt schafft die Gragger Tapalapa GmbH damit im ersten Schritt rund 40 neue Arbeitsplätze mit einem sicheren und guten Einkommen.

Geschäftsmodell Gragger 2


Expansion durch Mikrobäckereien im ganzen Land

Nach der Ausbildung haben die Bäcker:innen zwei Möglichkeiten. Entweder sie starten in einer der bestehenden Bäckereien, oder sie gehen durch Unterstützung der Gragger Tapalapa GmbH der Selbstständigkeit nach und gründen eine eigene Mikrobäckerei. Die jahrelange Erfahrung in Afrika hat Helmut und seinem Team gelehrt, dass kleine Einheiten (unter 10 Mitarbeiter) erfolgreicher sind. Für die Jungunternehmer:innen gestaltet sich die Mitarbeiterführung einfacher, die Mikrobäckereien sind schneller und besser zu implementieren und das Konzept ermöglicht ein viel schnelleres Wachstum.

Geschäftsmodell Gragger 1


Umweltschonende Ausstattung

Durch den Einsatz von Dieselgeneratoren sind die Energiekosten afrikanischer Brothersteller erfahrungsgemäß sehr hoch und umweltschädlich. Um hier effizienter und klimaschonender zu arbeiten, hat Helmut Gragger einen Co₂-neutralen Ofen sowie eine Brikettpresse zur Bioabfall-Wiederverwertung entwickelt. Mit dieser Ausstattung spart eine Gragger-Mikrobäckerei 90 % der Energiekosten gegenüber eines herkömmlichen Bäckereibetriebes ein.

Ofen und Presse Gragger



Wie entstand die Geschäftsidee?

Nachdem Helmut Gragger seine Lehre zum Bäcker und Konditor abschloss, führte ihn die Arbeit von verschiedenen Bäckereien in unterschiedliche Länder, zuletzt in einen internationalen Lebensmittelkonzern. Schließlich schlug er einen ganz neuen und innovativen Weg ein: Er entsagte der aufkommenden Gentechnik und industriellen Fertigung und gründete seine eigene Bäckerei basierend auf biologischen Rohstoffen, Handarbeit und dem eigens konstruierten Holzofen.

Helmut Gragger Pressefoto


Nur gutes Brot zu backen, ist Helmut Gragger allerdings zu wenig. In allen Bäckereien steht die bestmögliche Vereinigung von Handwerk, guter Ausbildung und Ökologie ganz klar im Fokus. An diesen drei Werten orientieren sich alle Gragger-Projekte – von seinen Bio Holzofenbäckereien Gragger & Cie in Wien, Linz und Berlin über seine Social Business Bäckerei Gragger & Chorherr in Wien bis hin zu seinen Mikrobäckereien von Thailand über den Balkan bis nach Afrika. 

Weltkarte Gragger


In den Gragger-Backstuben werden immer lokale Einwohner:innen beschäftigt und bringen für benachteiligten Regionen nicht nur Brot, Arbeit und Ausbildung, sondern beleben auch die Umgebung.



Portrait Anieke
»Brot ist ein Grundnahrungsmittel hier in Nigeria – leider ist die Qualität nicht gut und die Produktion aufgrund der hohen Energiepreise schwierig. Wir sind sehr froh, dass Helmut eine Bäckerei in Enugu startet. Die Einwohner:innen werden die österreichische Qualität lieben. Als Direktor der Godfrey Okoye Universität freut es mich besonders, dass es ein Ausbildungskonzept gibt und somit Perspektiven für die Leute vor Ort geschaffen werden. Das Gragger Bäckerei-Projekt hat eine sehr große Bedeutung für die Stadt Enugu.«
Christian Anieke | Priester, Professor & Direktor der Godfrey Okoye Universität


Gragger in den Medien




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