Unverpackt für alle - Die Mehrwegrevolution


Fundinglevel 0%
Early Bird Zinsen
7,00%  Mindestlaufzeit 31.12.2026
Projektstart in
Fundingschwelle 75.000 €
0.000.000 Euro investiert
Start vormerken


Einweg war gestern – Das Team von Unverpackt für alle sagt der Plastikkrise den Kampf an und bietet als erstes Mehrwegunternehmen deutschlandweit eine Alternative zu Einwegverpackungen. Das junge Berliner Unternehmen nutzt das volle Potenzial des bundesweiten Pfandsystems und macht Mehrweg massentauglich. Im Unverpacktglas, den meisten vom Joghurt aus dem Kühlregal bekannt, werden über 100 verschiedene Produkte schon jetzt in über 1.600 Läden verkauft. Ein Drittel des Sortiments macht dabei Bio- und Demeter-Ware aus. Statt Überseeware gibt es Quinoa aus Deutschland oder Bohnen aus Italien, Produkte aus dem globalen Süden werden fair gehandelt. Rund ein Jahr nach der Gründung sind die Gläser aktuell bei 9 Bio- und Reformhausketten gelistet. Schon im ersten Jahr konnten knapp eine halbe Million Gläser verkauft und eine Million Euro Umsatz generiert werden. Um noch schneller wachsen zu können, wendet sich das Unternehmen für die Erweiterung des Sortiments, den Bau einer neuen Lagerhalle und den Ankauf neuer Maschinen nun an die Crowd.


Warnhinweis

Der Erwerb dieser Vermögensanlage ist mit erheblichen Risiken verbunden und kann zum vollständigen Verlust des eingesetzten Vermögens führen. Der in Aussicht gestellte Ertrag ist nicht gewährleistet und kann auch niedriger ausfallen.



Investment Cockpit

Vertragspartner
Unverpackt Umgedacht GmbH
Beteiligungsart
Qualifiziert partiarisches Nachrangdarlehen
Exitbeteiligung
Bonuszins nach Eintritt eines Exit-Ereignisses
Erfolgsbeteiligung
Umsatzabhängiger, jährlicher Bonuszins: 1% je 1.500.000 Euro Umsatz (aliquot)
Jährliche Verzinsung
7,00% Fixzinsen p.a. & jährliche Zinsauszahlungen
Mindestlaufzeit
31.12.2026
Phase
Wachstums- und Expansionsphase

Vermögensanlagen-Infoblatt
Jahresabschluss
On-Board Bonus
Bonus #1
Investment ab 2.250 €
Bonus 1

Ein Paket für Mehrwegrebellen

Mit diesem On-Board Bonus erhalten Sie 12 Gläser in einem der Graskartons zu Ihnen nach Hause geschickt.


16 von 20 noch verfügbar
Bonus #2
Investment ab 4.750 €
Bonus 2

Dauerhafter Rabatt im Onlineshop

Sie erhalten mit diesem On-Board Bonus einen exklusiven 20% Einkaufsvorteil auf jede Ihrer Bestellungen im Unverpackt-Onlineshop – für die gesamte Laufzeit des Crowdinvestings (bis 31.12.2026)!


20 von 20 noch verfügbar
Bonus #3
Investment ab 10.000 €
Bonus 3

Nachhaltigkeitsrebell

Werden Sie Mitglied im Nachhaltigkeits-Beirat von Unverpackt für alle. Die Mitgliedschaft gilt für 10 Jahre.


3 von 3 noch verfügbar

Investoren (0)

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Early Bird-Bonus Unverpackt

Early Bird-Bonus gültig für Investments, die bis 15.12.2021, 23:59 Uhr abgeschlossen werden. 

Green Facts

#1

Ökologischer Impact: Mehr als 13.000 Tonnen Plastik- und Papiermüll  wurden durch Unverpackt für alle bisher eingespart.

#2
1/3 des Sortiments machen Bioland- und Demeter-Produkte aus. Waren, die üblicherweise aus Übersee kommen, werden aus europäischer Landwirtschaft bezogen. 
#3
Nachhaltig vom Deckel bis zum Boden: Das Unverpacktglas ist vom veganen Etikettenkleber über die Bio-Farben bishin zum Deckel ganzheitlich nachhaltig.
#4
Wertschöpfungskette der Zukunft: Die Gläser werden ausschließlich in standardisierten Molkerei-Mehrwegkisten transportiert. Wer im Online Shop bestellt, erhält ein Versandpaket zu 100% aus Gras bestehend.
#5
Inklusion 2.0: Ein einzigartiges Inklusionsprojekt inkludiert beeinträchtigte Menschen als festangestellte und vollwertige Mitarbeiter direkt in den Betrieb.

Rocket Facts

#1

1 Million Euro Umsatz in weniger als einem Jahr: Schon 2022 plant das Unternehmen, schwarze Zahlen auf Jahresebene zu schreiben.

#2
Über 480.000 Gläser wurden bereits in 1.600 Läden und im Online-Shop verkauft. Aktuell sind die Unverpacktgläser bei 9 Bio- und Reformhausketten gelistet.
#3
Das Sortiment mit mehr als 100 Produkten deckt einen großen Teil des täglichen Bedarfs im Trockensegment ab und wird laufend erweitert
#4

Early-Mover-Vorteil: Als erstes Mehrwegunternehmen deutschlandweit gestaltet Unverpackt für alle maßgeblich den Markt.

#5

Warum noch Einweg, wenn unverpackt günstiger ist? Die Preise entsprechen denen von in Plastik verpackten Produkten und sind teilweise sogar günstiger.



Was macht Unverpackt für alle?

Mehr(weg) für alle

Deutschland ist weltweit unter den traurigen Top Drei der Müllexporteure. Schon heute kommen Recycling-Systeme nicht mehr hinterher, weniger als 20% der Kunststoffabfälle werden letztendlich recycelt. Seit einigen Jahren gibt es vermehrt Unverpackt-Läden, doch auch diese Möglichkeit hat sich – unter anderem aus hygienischen Gründen – nicht für die breite Masse etabliert.

Das junge Berliner Unternehmen nimmt sich diesem Problem an und macht Mehrweg jetzt massentauglich - und das mit einer schon längst dagewesenen Lösung.


Das Unverpacktglas 

Unverpackt für alle ist deutschlandweit das erste Mehrwegunternehmen und verkauft Lebensmittel im Unverpacktglas. Den meisten vom Joghurt aus dem Kühlregal bekannt, ist es schon seit Jahrzehnten im Einsatz, wurde aber nie für andere Lebensmittel eingesetzt. Bis jetzt, denn Unverpackt für alle zeigt, wie es anders geht.

Mit einem Sortiment von über 100 Produkten sind die Lebensmittel im Pfandglas aktuell bei 9 Bio- und Reformhausketten gelistet und werden in 1.600 Läden sowie im eigenen Online Shop verkauft.  Über 480.000 Gläser wurden mittlerweile verkauft. Zurückgeben kann man das Unverpacktglas deutschlandweit in jedem beliebigen Supermarkt gegen 15 Cent Pfand. In Österreich gibt es aktuell 9 Läden, in denen man die Produkte kaufen und das Glas zurückbringen kann.



Unverpacktglas



So funktioniert das Geschäftsmodell

Verkauft werden die Gläser über drei Wege: Im Großhandel sind aktuell 90 Produkte gelistet. Durch die hohe Mindestabnahmemenge kann hier mit wenig Aufwand eine große Reichweite erzielt werden. Zudem werden über den Geschäftskunden-Webshop bereits 250 Läden beliefert. Dadurch kann die Abhängigkeit von einzelnen großen Abnehmern gesenkt und der selbe Gewinn wie im Großhandel erzielt werden. Private Haushalte können die Gläser außerdem im Onlineshop bestellen.


Geschäftsmodell Unverpackt


Auf Erfolgskurs – 1 Million Euro Umsatz im 1. Jahr

In weniger als einem Jahr erreichte das Unternehmen so schon einen Umsatz von einer Million Euro. Anfang 2021 wurden bereits positive Ergebnisse auf Monatsebene erwirtschaftet. Mit Q4 2021 werden erstmals schwarze Zahlen auf Quartalsebene geschrieben und 2022 wird ein positives Jahresergebnis erwartet. 


Vanessa Unverpackt

»Wir möchten uns zukünftig nicht nur auf den deutschen und österreichischen Markt konzentrieren. Weitere Gespräche mit Frankreich, der Schweiz, Niederlande und Dänemark laufen daher bereits.«
Vanessa Zaccaria | Öffentlichkeitsarbeit Unverpackt für alle


Unkompliziert Unverpackt


Facts Unverpackt



Kunden kaufen ohne Mehraufwand ein – Abfüllen, Wiegen oder eigene Behälter mitbringen ist nicht notwendig. Außerdem fallen hygienische Bedenken bezüglich der Abfüllstationen weg. Händler profitieren wiederum durch die einfache Handhabung: Keine Investitionskosten durch Unverpackt-Säulen, die Verkaufsfläche wegnehmen, kein zusätzlicher Personalbedarf und Lagerplatz. 


Kundenstimmen


Das Sortiment

Neben Regionalität achtet das Unternehmen auf Bioland und Demeter-Produkte, diese machen ein Drittel des Sortiments aus. Produkte aus dem globalen Süden werden fair gehandelt. Mit Wildtee aus Laos oder Rohkakao aus peruanischer Mischkultur werden beispielsweise Projekte für Natur- und Artenschutz unterstützt. Ein Fair Trade Projekt für Cashewkerne schafft zudem Arbeitsplätze für Frauen.

Mittlerweile umfasst das breite Sortiment zwei verschiedene Mehrweggläser (500g und 250g) und eine braune Mehrwegflasche. Die Preise sind dabei mit jenen von in Plastik verpackten Produkten vergleichbar und teilweise sogar günstiger. 


Leonhard Kruck

»Die Qualität macht den Unterschied – Unser Sortiment beinhaltet einzigartige Produkte wie von Hand ausgewaschenen Dinkelseitan aus einer deutschen Manufaktur und in Deutschland in Handarbeit schonend gerösteten Kaffee.«
Leonhard Kruck | Gründer und Geschäftsführer Unverpackt für alle


Erste Zero Waste Lieferkette 

Nicht nur die Verpackung der Lebensmittel selbst ist nachhaltig. Der Transport erfolgt ausschließlich in standardisierten Molkerei-Mehrwegkisten. Auch mit Lieferanten wird bereits an Mehrweglösungen gearbeitet. Kaffee, Reis, Nüsse und Hülsenfrüchte werden so schon mit Mehrwegboxen bezogen.

Wer im Online-Shop bestellt, erhält seine Gläser in einem Karton, der zu 100% aus Gras besteht. Dieser ist nicht Mehrweg, spart aber im Vergleich zu Holzkartonage 75% CO2, 95% Energie und 3000% Wasser ein.




Woher kommt die Geschäftsidee?

Dass es keine Einwegverpackung benötigt, zeigt der Joghurt im Kühlregal schon seit Jahrzehnten. Wieso ist der Rest der Lebensmittel dann noch immer in Plastik verpackt? Diese Frage stellte sich Geschäftsführer Leonhard Kruck, als er 2019 das Unternehmen gründete. Mit dem Ziel, das Pfand- und Mehrwegsystem in Deutschland in seinem ganzen Potenzial zu nutzen, sodass es zu einem Allgemeingut wird, entstand Unverpackt für alle.


Unverpackt Team


Das junge Team  arbeitet mit dem Ziel vor Augen, einen größtmöglichen positiven Impact auf Umwelt und Gesellschaft zu generieren und zeigt, dass plastikfrei, regional, fair und bio in einem Produkt möglich ist. Nicht nur bei den Lebensmitteln, sondern auch in der Arbeitsstruktur wird die Revolution gelebt: Mitarbeiter*innen profitieren von flexiblen Arbeitszeitmodellen und von einer an Stärken und Bedürfnissen angepassten Aufgabenverteilung. Das Team besteht außerdem aus vier Mal mehr Frauen als Männern.


Meilensteine


Meilensteine Unverpackt



Inklusion für alle

Die fairen Bedingungen ziehen sich nicht nur durch die Wertschöpfungskette hindurch. Mit einem einzigartigen Inklusionsprojekt werden Menschen, die auf dem ersten Arbeitsmarkt keine Chance bekommen, bei Unverpackt für alle direkt im Unternehmen in ihrer persönlichen und beruflichen Entwicklung gefördert. Anders als bei vielen Unternehmen, die lediglich die Produktion kostengünstig auslagern, werden 25 % dieser Menschen hier als vollwertige Mitarbeiter*innen fest eingestellt – zu den selben Löhnen wie Menschen ohne Beeinträchtigung. Das Projekt gilt bundesweit als Beispiel für erfolgreiche und nachhaltige Inklusion.





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